Feuchteursachen erkennen – gezielt und nachhaltig sanieren

Bei diesem Wohnhaus aus den 1950er-Jahren spielen unterschiedliche Feuchtigkeitsursachen eine Rolle. Die Case Study zeigt, warum eine genaue Ursachenklärung entscheidend für die richtige Sanierung ist...

Das in den 1950er-Jahren errichtete Wohnhaus nahe Gloggnitz liegt in Hanglage. Im Kellerbereich zeigten sich deutliche Feuchtespuren – unter anderem durch dunkle Putzflächen und belastete Wandbereiche.

2023 entschied sich Familie Schober für eine Mauerentfeuchtung mit AQUAPOL®. Die Besonderheit dieses Projekts: Nicht jede Feuchteerscheinung hatte dieselbe Ursache. Neben aufsteigender Feuchtigkeit wurden auch seitlich eindringende Feuchtigkeit sowie Kondensationsfeuchtigkeit berücksichtigt.

Das Beispiel zeigt, wie wichtig eine genaue Beurteilung der Feuchtesituation ist. Denn gerade bei älteren Gebäuden können unterschiedliche Feuchtigkeitsquellen gleichzeitig auftreten und entsprechend unterschiedliche Maßnahmen erforderlich machen.

AQUAPOL® wird bei diesem Gebäude als Teil eines ganzheitlichen Sanierungskonzepts eingesetzt. Messungen begleiten die Entwicklung der Mauerfeuchte, während weitere bauliche und sanierungsbezogene Maßnahmen dort umgesetzt werden, wo sie aufgrund der jeweiligen Ursache erforderlich sind.

Das Video gibt einen direkten Einblick in die Situation vor Ort, die unterschiedlichen Feuchtebereiche und den Ablauf der Sanierung.

Das AQUAPOL® Verfahren kann nur bei aufsteigender Feuchte angewendet werden. Ein eigener Erfolg bei der Anwendung ist ohne vorhergehende Mauerfeuchteanalyse und ohne Umsetzung unserer Vorgaben nicht sicher.

GUTSCHEIN

im Wert von € 300,-

Kostenlose Mauerfeuchteanalyse

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